Tschechien – Marienbad

Marienbad Marienbad

Marienbad- Mariánské Lázně ist der zweitgrößte und jüngste Kurort, in dem so genannten „westböhmischen Bäderdreieck“. Er liegt ca 48 km südwestlich von Karlovy Vary, in einem schönen breiten Tal auf der Höhe von 567-626 Metern über dem Meeresspiegel.

Kurort mit Naturgeschenk:
Allein in der Stadt gibt es insgesamt etwa 40 Mineralwasserquellen. Diese kann man in drei großen Gruppen zusammenfassen: glaubersalzhaltige Säuerlinge von alkalischer Fazies, eisenhaltige Sauerbrunnen und einfache kalte Säuerlinge. Diese verschiedenen Wassergruppen werden sowohl bei der Trinkkur, als auch für Inhalationen und Bäder genutzt. Neben den Mineralwasserquellen werden Kohlenhydratgas natürlichen Ursprungs, Moor und Schlamm für Kurzwecke genutzt. Die Grundlage für Gesundungszwecke bildet eine Verbindung vom traditionellen Kurverfahren, dem modernen, medizinischen Know-How und der Nutzung der natürlichen Heilwasserquellen.

Sehenswürdigkeiten in Marianske Lazne: Seinen Ruhm als Kurort verdankt Marienbad auch seiner schönen Hauptstraße mit üppigen Villen und Hotels sowie seinem Kurpark. Marienbad wird auch als „Perle des Bäderdreiecks“ bezeichnet. Was die Architektur anbelangt, so sind die meisten Kurhäuser im Stil des Neoklassizismus gebaut worden. Als architektonisches Kleinod gilt die Kolonnade aus dem Jahr 1889, die den Namen des russischen Schriftstellers Maxim Gorki trägt. Eine neuzeitliche Dominante der Kolonnade von Mariánské Lázně ist die „Singende Fontäne““ mit ihren beeindruckenden Musik- und Licht- Effekten.

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Marienbad Marienbad

Indikationen sind in Marienbad im Gegenteil zu anderen Kurstädten sehr vielfältig, weil die chemischen Zusammensetzungen
der Quellen in Marienbad sehr verschieden sind. Hier werden folgende Krankheiten behandelt:

o Erkrankungen der Nieren und Harnwege
o Nervenerkrankungen, organische Nervenkrankheiten
o Krankheiten des Verdauungsapparates
o Stoffwechselstörungen und Störungen der Drüsen mit innerer Sekretion
o Nichtspezifische Erkrankungen der Atemwege
o Hautkrankheiten
o Erkrankungen des Bewegungsapparates

* Nervenerkrankungen, organische Nervenkrankheiten
* Hautkrankheiten
* Erkrankungen des Bewegungsapparates:
– Stoffwechselerkrankungen mit Gelenksbeschädigung als Folge
– Rückenschmerzen
– krankhafte Funktionsstörungen der Wirbelsäule
– Metatraumatischer Status des Stütz- und Bewegungsapparates und Zustand nach den
orthopädischen Operationen (mit der Anwendung der Gelenkprothese) deformierende Arthrose
– Arthritis ohne Entzündungen
– Probleme die durch die Abnutzung der Wirbelsäule und der Gelenke verursacht wurden juvenile Skoliose

* Stoffwechsel- und Funktionsstörungen der Inkretdrüsen und des Endokrinsystems:
– Verfettung, Fettsucht
– Gicht
– Verstopfungen
– Diabetes
– Hyperlipoproteinämie

* Onkologische Erkrankungen:
– Rehabilitation von Patienten nach beendeter onkologischer Behandlung von Brustgeschwüren,
– Geschlechtsorganen, ggf. anderen onkologischen Erkrankungen, ausgenommen bösartige
– Blutkrankheiten

* Gynäkologische Erkrankungen:
– Behandlung von Unfruchtbarkeit
– Entzündliche Erkrankungen der äußeren und inneren Gebärorgane
– Zustände nach gynäkologischen Operationen
– Sterilität und Infertilität
– Klimakterium-Syndrom
– akute sowie Stress-Harninkontinenz

* Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
– Chronische Entzündungen
– Nieren- und Harnsteine nach Operation oder Druckwellenzertrümmerung
– Prostataleiden (Entzündungen, Zustände nach Operationen)

* Nichtspezifische Erkrankungen der Atemwege:
– Chronische Entzündungen
– Bronchialasthma
– allergischer Schnupfen
– Zustände nach Operationen der unteren Atemwege

Nebendiagnosen
* Hypertonie
* ischämische Herzkrankheit
* ischämische Erkrankung der unteren Extremitäten
* Potenzstörungen

Behandlungen und Kuranwendungen
o Eine umfangreiche Kurbehandlung umfasst:
o Trinkkur
o alle Arten von Bädern (Perlbad, Mineralwasserbad, Kohlensäurebad, Wirbelbad, Jodbad u. a.)
o Hydrotherapie (Unterwasserstrahlmassage, Unterwasserdusche, Wechseldusche, Fußbad, Unterwasserdruckmassage u. a.)
o verschiedene Massagen (klassische Massage, Reflexmassage, Partienmassage)
o CO2 Gasbäder, Parafinumschläge oder Parafangopackungen, Schlammtherapie
o Elektrotherapie (Diathermie, Diadynamische Ströme, Ultraschall, Stangerbad – galvanisches Bad, Elektrophorese u. a.)
o Inhalationen, Bewegungstherapie
o Akupunktur, Akupresur, Magnetotherapie, Kriotherapie, Oxygenotherapie (Behandlung mit dem Sauerstoff)
o Ultraschall, Sollux,
o Diätische Nahrung, körperliche Übungen und andere Anwendungen.
Empfehlenswert ist ein Therapiekurs mit einer Dauer von 21 bis 28 Tage.

Kontraindikationen
* Schwangerschaft
* akute oder chronische Infektionserkrankungen
* bösartige Geschwüre während und nach der Behandlung mit klinisch feststellbaren Anzeichen
* einer Progression der Erkrankung
* häufig sich wiederholende profuse Blutungen aller Art
* Unfähigkeit sich selber im Alltag ohne Außenhilfe zu bedienen, sowie die Unfähigkeit sich selbstständig zu bewegen
* Alkoholsucht, Toxikomanie, Abhängigkeit von Suchtstoffen

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